Arina Sabalenka gewährt Einblicke hinter die Kulissen beim TIME-Cover-Shooting
Arina Sabalenka teilt persönliche Momente vom TIME-Cover-Shooting und spricht über die Balance zwischen Tennis-Karriere und Privatleben.

Besondere Momente beim TIME-Cover-Shooting Arina Sabalenka, die derzeit beste Tennisspielerin der Welt und vierfache Grand-Slam-Siegerin, war kürzlich für ein Cover-Shooting des renommierten TIME-Magazins zu Gast, das in der September-Ausgabe erscheint. In einer auf Instagram veröffentlichten Fotoserie ist Sabalenka in einem schwarzen, eleganten Gucci-Badeanzug zu sehen, wie sie auf einem Außen-Tennisplatz in ihrem Haus in Südflorida spaziert. Die Bilder zeigen eine andere Seite der Sportlerin – nicht nur als kämpferische Athletin auf dem Court, sondern auch als selbstbewusste und stilvolle Frau.
Sabalenka läuft auf niedrigen Absätzen, die Hände an einem Basketballnetz haltend, mit einem breiten Lächeln, das Freude und Gelassenheit ausstrahlt. Die Aufnahmen vermitteln eine lockere und angenehme Stimmung, die die Ernsthaftigkeit ihres Wettkampfs auf dem Platz mit ihrer menschlichen und persönlichen Seite außerhalb des Sports verbindet. Im begleitenden Interview teilt Sabalenka ihre Gedanken darüber, wie sie ihr Berufsleben mit ihrem Privatleben in Einklang bringt.
Die Balance zwischen Sport und Leben abseits des Courts Im Interview mit TIME sprach Sabalenka offen über die Herausforderungen und die Bedeutung, die Balance zwischen der anspruchsvollen Sportkarriere und dem Privatleben zu halten. „Ich möchte als eine unermüdliche Kämpferin auf dem Platz in Erinnerung bleiben, aber auch als eine ausgeglichene und lebensfrohe Person abseits des Courts“, erklärte sie. Besonders wichtig ist ihr die Botschaft an junge Menschen und Kinder, dass Erfolg nicht eindimensional sein muss und nicht nur aus Training und Druck besteht, sondern auch Zeit für das Privatleben und Spaß einschließen sollte.
„Man muss nicht nur auf Ziele fokussiert sein“, fügte sie hinzu. „Wenn man alles hineingibt, kann das einen irgendwann kaputtmachen.“ Diese Erkenntnis beruht auf Sabalenkas eigenen Erfahrungen, die sie mit vielen Herausforderungen und Rückschlägen in ihrer Karriere gemacht hat, darunter auch bedeutende Niederlagen bei großen Turnieren.
Umgang mit Niederlagen und Vorbereitung auf die US Open Im Jahr 2026 musste Sabalenka einige enttäuschende Niederlagen einstecken, etwa das Aus im Viertelfinale von Wimbledon gegen Naomi Osaka und die Niederlage gegen die Nummer 19 der Welt, Ekaterina Alexandrova, beim kanadischen Turnier. Nach Wimbledon nahm sich Sabalenka eine kurze Auszeit in Griechenland, wo sie den Urlaub genoss, tanzte, leichte Cocktails trank und für einige Tage den Druck und die Anspannung der Tenniswelt hinter sich ließ.
„Ich trinke nicht, um betrunken zu werden“, erklärte sie, „aber ich hatte die Gelegenheit, mich zu entspannen, zu tanzen, einen Espresso Martini zu genießen und das Ägäische Meer zu erleben. Das hat mir geholfen, neue Energie für das Training zu tanken.“ Dieser Urlaub ist Teil ihrer Strategie, sowohl mental als auch körperlich ausgeglichen zu bleiben, was offenbar eine zentrale Rolle für ihren Erfolg spielt.
Jetzt richtet Sabalenka ihren Fokus auf die US Open in New York im September, wo sie den Titel zum dritten Mal in Folge gewinnen möchte. Ein solcher Erfolg würde ihre Stellung als eine der besten und einflussreichsten Tennisspielerinnen der Welt weiter festigen und zeigt die Kombination aus hoher Professionalität, starker Persönlichkeit und der Fähigkeit, mit großem Druck umzugehen.
Sabalenka bleibt ein lebendiges Beispiel für eine Sportlerin, die sportliche Exzellenz mit einem erfüllten und bedeutungsvollen Privatleben verbindet. Ihre klare Botschaft lautet, dass echter Erfolg nicht nur an Titeln und Zahlen gemessen wird, sondern auch daran, wie man sich selbst auf diesem Weg bewahrt.